Donnerstag, 29. Januar 2026

Unser Reisetag

Schon ein halbes Jahr haben wir uns auf unseren Weihnachtsurlaub auf Malta gefreut und heute war es endlich so weit. 

Franzi hat mich so gegen 07.45 Uhr abgeholt und nach einem kurzen Plausch war es auch schon Zeit für das Taxi, das uns sicher und schnell zum Flughafen Wien gebracht hat.

Am Flughafen angekommen haben wir uns gleich beim Flugschalter angestellt und es hat nicht lange gedauert, bis wir einchecken konnten. Durch die Sicherheitskontrolle hat uns unser Weg zum Restaurant Zugvogel geführt, wo wir gemütlich gefrühstückt haben.

Inge und Franzi sind abreisebereit
Inges Apfelstrudel mit Vanillesauce
Fritattensuppe für Franzi
Meine Sacherwürstel mit Semmerl

Nach dem Frühstück sind wir dann langsam zum Gate gebummelt und es hat gar nicht lange gedauert, hat auch schon das Boarding begonnen. Wir haben unsere Plätze aufgesucht und einen angenehmen Flug verbracht. Franzi hatte den Fensterplatz, er konnte Fotografieren und Filmen. Der Flug war aber nicht ausgebucht und die Maschine halbleer - das hat uns überrascht.

Unser Flug von Wien-Schwechat
nach Malta-Luqa

Am Flughafen von Malta hat dann fast alles schnell geklappt. Die Einreiseformalitäten waren sehr schnell erledigt und auch unsere Koffer sind ziemlich rasch am Gepäckkarussell erschienen. Die Reiseleiterin für den Transfer hat uns auch schon erwartet - aber leider war der Bus, der uns zum Hotel bringen sollte noch nicht da. Also haben wir gewartet und gewartet...

Die Ankunftshalle in Malta-Luqa

Franzi hat sich dann entschieden, lieber ein Taxi nach Sliema zu nehmen und so haben wir das dann auch getan. Wer weiß, wie lange wir noch auf dem Flughafen hätten warten müssen und mit dem Taxi waren wir in 20 Minuten im Hotel.

Preluna Hotel - die Zimmer

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Zimmer im Preluna Hotel in Sliema gebucht, schon im Juni - also ein halbes Jahr vor der Reise.

Deshalb waren wir auch ziemlich enttäuscht, das wir die Zimmer nicht im modernen Haupthaus bekommen haben, sondern im alten Turm des Hotels. Die Zimmer sind dort signifikant kleiner, die Badezimmer nicht viel größer als die auf der MS Nestroy. Und eigentlich waren wir ziemlich sauer, schließlich haben wir die größeren Zimmer im modernen Tower bezahlt und gebucht. Aber an der Rezeption hat man unsere Beschwerde einfach abgewimmelt und gemeint, die Zimmer wären eh neu möbliert. Aber aus einer Besenkammer wird auch mit goldenen Besen kein Palast, und die angeblich neuen Möbel konnten das Zimmer auch nicht vergrößern. Außerdem sind auch die Balkone kleiner und haben nicht die atemberaubende Panorama-Aussicht auf das Mittelmeer.


Inge und Franzis Mini-Zimmer 4118
und die Aussicht
Meine Besenkammer 4119 und der erste Ausblick

Auch wenn die Aussicht nicht ganz so schön war, wie vom Hauptturm des Preluna-Hotels, habe ich doch sehr viele Bilder gemacht, ich liebe eben das Meer.

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